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Im Eis eingebrochen: Feuerwehr Rieden rettet Hirschkuh vor dem Tod

Feuerwehr rettet HirschkuhFeuerwehr rettet HirschkuhRieden. Die Feuerwehr Rieden hat am Donnerstag, 08.12.2016, ein Rotwild vor dem sicheren Tod gerettet. Die Hirschkuh hatte sich auf dem Waldsee Rieden auf dünnes Eis begeben und war eingebrochen.

Ein Gemeindemitarbeiter hatte die Feuerwehr alarmiert, nachdem er die Hirschkuh bei seinem morgendlichen Kontrollgang im Waldsee entdeckt hatte. Mit zehn Einsatzkräften schlugen die Retter einen Weg ins Eis. Danach fingen sie "Jacqueline", wie das Tier von den Männern getauft wurde, mit einem Rettungsring und einem Seil ein und zogen sie an Land.

Völlig unterkühlt kam das etwa 150 Kilogramm schwere Tier dann zur Tierärztin Maike Berttram, die die Hirschkuh mit Decken und Rotlichtlampe wärmte. Der Zustand der Hirschkuh sei sehr kritisch gewesen, beschreibt Berttram. Die Körpertemperatur habe nur noch bei knapp 32 Grad Celsius gelegen, zwei Grad weniger und sie wäre erfroren.

Doch Jacqueline schaffte das Wunder. Am Morgen nach ihrem Unfall hatte sie wieder normale 38, 4 Grad Körpertemperatur und konnte anschließend wieder in ihren Wald zurückkehren.

 Weitere Bilder und Video auf swr.de

Quelle: swr.de, Rhein-Zeitung, dpa

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