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Riedener Möhnen rasten mit Vollgas durch den Bunten Abend

Riedener Möhnen rasten mit Vollgas durch den Bunten AbendRiedener Möhnen rasten mit Vollgas durch den Bunten Abend

Zum 70. Geburtstag spulte man ein Feuerwerk der Highlights ab

Eine ausverkaufte Halle, ein Spitzenprogramm, ein bestens aufgelegtes Publikum und Stimmung von der ersten bis zur letzten Minute - was will man eigentlich mehr? Die 1. Vorsitzende Michaela und ihre neu eingekleidete Möhnenschar waren am Ende der Sitzung stolz und zufrieden, das Narrenschiff in einer fast 6stündigen Fahrt supergut in den Hafen gelotst zu haben. Mit einer schwungvollen Rede eröffnete die neue Obermöhn Michaela den Jubiläumsabend in der herrlich blau-weiß geschmückten Narrhalla und begrüßte unter anderem die KG Rieden mit ihrer Funkengarde, Abordnungen der Riedener und befreundeter Vereine, geladene Gäste, sowie zwei Damen des RKK-Vorstandes und vor allem das so zahlreich erschienene, bunt kostümierte Publikum. Zum Auftakt präsentierten Ruth Krupp und Michaela Luxem-Orth ein eigens umgeschriebenes Geburtstagslied zum 70jährigen Jubiläum (Mit grad mal 70 Jahren, da fängt das Leben an), das von dem gut aufgelegten Publikum kräftig mitgesungen wurde. Im Anschluss daran erfolgten die gebührenden Ehrungen verdienter Mitglieder, unter anderem der Ehrenvorsitzenden Marianne Schäfer und Agnes Meid, für ihre 60jährige, Margot Burger für ihre 50jährige und Vera Klein, Claudia Rausch und Jutta Klapperich für ihre 45jährige Mitgliedschaft im Möhnenverein. Weitere Möhnen wurden für ihre 30- und 25jährige Zugehörigkeit mit der neuen wunderschön gestalteten Festschrift und Präsenten geehrt.

 

Und dann ging dat Spillchen endlich loss! Sitzungspräsidentin Jutta Klapperich übernahm das Wort und begrüßte Prinz Alex I mit ihrer Lieblichkeit Prinzessin Dani I und Gefolge aus Wehr, begleitet von der Prinzengarde und der KG Wohlgemut Wehr. Sie blieben den ganzen Abend da und verbreiteten gute Laune und herrliche Stimmung, nicht nur bei dem ersten Highlight des Abends, der Tanzgruppe der Amazonen aus Kottenheim als flotte Polizistinnen, sondern auch bei den Kinderfunken des TV Rieden, die mit 27 kleinen roten Fünkchen goldig über die Bühne wirbelten und dafür die erste Rakete des Abends erhielten. Bevor Dr. Blasi, der Docta aus Maye Werner Blasweiler mit seinem klasse Vortrag die Lachmuskeln des Publikums strapazierte, zogen das „Husarencorps grün-weiß Linz“ mit über 50 Mann und einem hübschen Tanzmariechen mit Pauken und Trompeten auf die Bühne und präsentierten kölsches Feeling durch ihre Musik und ihren Frohsinn, gepaart mit gekonnten Tänzen vom Feinsten. Nur mit einer Zugabe und einer Rakete durften sie den Saal verlassen.

Und dann stand das Mayener Prinzenpaar Prinz Guido I mit seiner Lieblichkeit Prinzessin Elisabeth I und Gefolge vor der Tür und zogen mit Fanfarenklängen und Abordnungen verschiedener Mayener Vereine in die Halle ein. Auch sie wurden mit Wunderkerzen und großem Applaus begrüßt und so auch wieder zur Tür hinaus begleitet. Nach einem tollen Tanz zu Musik der 80er Jahre des neu formierten Herrenballets Elastics, alles Riedener männliche Urgesteine, betraten die 3 Putzfrauen der Moddebaach-Halle (Elvi Schmidt, Heike Werff, Michaela Luxem-Orth) die Showbühne und zogen wie jedes Jahr in ihrer Kaffeepause gekonnt über die Neuigkeiten des Riedener Dorflebens her, aber auch über ihre unaufmerksamen Ehemänner und das erfolglose Bemühen die Figur zu halten. Ein Kracher folgte dem nächsten und das Publikum honorierte den gekonnten Vortrag mit ständigen Lachern und lang anhaltendem Applaus. Nach dem gekonnten Tanz der Tanzgruppe TikTaksaus Wassenach wurde für das nächste Highlight des Abends die Kulissen aufgebaut: Bares für Rares live aus der Trödelhalle Rieden. Horst (Helmut Engel) und Expertin Dr. Heide Rezepter-Sabbel (Ruth Krupp) begrüßten die Händler Waldi (Jürgen Haubrich), Susanne (Marion Boscovic), Elke (Jutta Klapperich), Fabian (Theo Rausch) und im Originalton Ludwig (Werner Orth) und natürlich die Verkäufer. Egal was angeboten wurde, z.B. von 3 Volkesfelder Jungfrauen den Pinkelpott vom Graf Joster zu Schloss Bürresheim (Vera Klein, Natascha Haubrich, Elvi Schmidt), von Bäuerin Fine aus Möschmit ihrer polnischen Erntehelferin Bozena (Heike Werff, Christiane Mürtz) einen Eifeler Ochsenschwengel oder von Frau Müller aus Brenk, (Michaela Luxem-Orth, Peter Pitzen) der Ehemann, um allein mit der AIDA zu den Seich ellen zu reisen, alles wurde gut und teuer ersteigert.

Höhepunkt war Stargast Theo Racke, der immer wieder singend dazwischen funkte, weil er bei DSDS vorsingen wollte, aber das Studio nicht fand. Zum Schluss sang er mit der ganzen Truppe für das begeisterte Publikum in der Halle live „Sierra Madre“. Ein herrlich verrückter Vortrag, der wie alle eigenen Vorträge des Abends aus der Feder von Obermöhn Michaela stammte, und der tosenden Applaus und Zugaberufe von dem närrisch super gelaunten Publikum erntete. Und danach ging es Schlag auf Schlag: die wunderschön anzusehenden Mädchen und Jungs der Funkengarde Wehr legten einen gekonnten Gardetanz auf´s Parkett und die Mennijer Mädchen verzauberten das Publikum in der dunklen Halle mit ihrem supertollen faszinierenden Lichtertanz, ohne Zugabe kamen beide Gruppen nicht von der Bühne. Und dann ein weiteres Highlight des Abends: die Riedener Backstreet Boys tanzten im Schwarzlicht zu Ehren der Obermöhn (Werner Orth, Achim Mürtz, Peter Pitzen, Jürgen Haubrich, Theo Rausch) und zogen mit ihrem Tanz „Er gehört zu mir“ magisch die Augen aller weiblichen Gäste auf sich und tanzten sich in ihre Herzen. Eine Rakete war ihnen dafür sicher. Ihnen folgte die Tanzgruppe aller Tanzgruppen, die „Tanzgarde der Narrenzunft gelb-rot Koblenz“, die Jahr für Jahr das Riedener Publikum mit ihren ständig wechselnden herrlichen Kostümen und tollen Showeinlagen zu frenetischem Applaus und Begeisterungsstürmen animieren.

Erst nach zwei geforderten Zugaben räumten sie die Bühne und das letzte Highlight des Abends warf seine Schatten voraus: „De Botzedresse“ aus Niederzissen. Wie keine andere Band schafften sie es mit ihren Kölschen Liedern auch noch zu später Stunde die Leute von den Plätzen zu reissen und auf Tischen und Stühlen tanzen zu lassen. Die sichtlich gut gelaunte Band, die sich leider auf ihrer Abschiedstournee befindet, durfte erst nach 3 Zugaben die Bühne verlassen und hätte von der Stimmung und den Zugaberufenher noch bis 7 Uhr weiter machen dürfen. Die Obermöhn beendete dann, glücklich über den super abgelaufenen Abend und mit nochmaligem Dank an alle Helfer und das Superpublikum, gegen 1.30 Uhr die Sitzung, es wurde aber noch bis in die frühen Morgenstunden mit der wieder mal gekonntaufspielenden Hausband „Guido und Guido“ weiter getanzt und gefeiert. Zum Abschluss sei gesagt: DAS WAR SPITZE!

 

 

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