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von Ortsbürgermeister Andreas Doll:
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Beim Bunten Abend der Möhnengesellschaft Rieden sprühten die Funken

Fünf Stunden lang wurde Musik, Tanz und Klamauk vom Feinsten geboten

Eines gleich vorweg: Eine fast volle Halle, bunt kostümierte Narren, ein wunderbares aufmerksames Publikum, eine tolle Stimmung von Anfang bis zum Ende und ein Highlight nach dem Anderen auf der Bühne! Karnevalsherz, was willst du mehr? Und am Ende waren sich alle im Saal einig, dass sie eine spitzenmäßige Karnevalssitzung erlebt haben, die ablief wie am Schnürchen und bei der die "Vorträge in Eigenregie" brillierten und immer noch vom Publikum sehr geschätzt werden.
Gut gelaunt zogen die Möhnen pünktlich um 19.11 Uhr durch die herrlich bunt geschmückte Moddebach-Halle auf die Bühne, um dort die KG Rieden mit ihrer Funkengarde in Empfang zu nehmen. Nach einem gemeinsamen Schunkelwalzer übernahm die neue Sitzungspräsidentin Jutta, die ihr Debut mit Bravour meisterte, das Mikrofon und kündigte als ersten Programmpunkt den Einzug des Mayener Prinz Uli I mit Fanfaren und großem Gefolge an. Die Mayener Prinzen und die karnevalistischen Abordnungen kommen immer wieder gerne zu den Möhnen nach Rieden und es ist ein Genuss fürs Auge und Ohr diese fast 100 Karnevalisten auf der Bühne zu präsentieren.

Für den ersten tollen Auftritt des Abends und eine Augenweide sorgte das RKK-Solotanzmariechen Anna-Maria Weiler, die sich graziös und mit viel Charme in die Herzen der Zuschauer tanzte. Sie und auch alle folgenden Tanzgruppen durften ohne frenetischen Beifall und Zugaben nicht die Bühne verlassen. Den Auftakt der Büttenreden machte dann Kurt Gerhartz mit seinen beiden Töchtern, die mit ihrem trockenen Humor und treffend gesetzten Pointen einen Lacher nach dem anderen erzeugten. Genauso wie Udo Dahmes aus Andernach, der die verschiedenen Phasen des Mannes unter Alkohol treffend darstellte. Dann war Singen, Tanzen und Schunkeln mit der Kölschband "Jeckediz" angesagt und gekonnt rissen die 4 Jungs das Publikum von den Stühlen und ließen nach 2 Zugaben kölsches Feeling in der Halle zurück. Anschließend musste die Sitzung kurzfristig für die inzwischen schon bekannten"3 Putzfrauen der Moddebach-Halle" unterbrochen werden (Michaela Luxem-Orth, Heike Werff, Elvi Schmidt), die bei der Kaffeepause über die neuesten Riedener Neuigkeiten lästerten, aber auch über ihr Gewicht, ihre Diäten, natürlich die Ehemänner und sonstiges Gedöns tratschten. Jede Pointe saß und das Publikum kam aus dem Lachen und applaudieren nicht heraus, so überzeugend waren die Damen mal wieder. Im Anschluss an diesen Spitzenvortrag wurde in diesem Jahr Heike Werff für ihren immer wieder tollen Einsatz für die Möhnengesellschaft auf und hinter der Bühne mit dem Rhein-Zeitungs-Orden geehrt. Und weiter ging es Schlag auf Schlag in dem abwechslungsreichen Programm: Die hübschen Mädels der Tanzgruppe X-Press zeigten gekonnt, wie aus schwarzen Teufeln liebliche Engel werden, so wie die Tanzgruppe Bachemer Merle, die als Puppenspieler ihr fantastisch tänzerisches Können darboten. Das Herrenballett "Vulkanelfen" aus Niederzissen wurde zwar als Untote angekündigt, die Jungs eroberten aber recht schnell und sehr lebendig mit ihrem Charme und ihren tollen Kostümen und Tanzdarbietung nicht nur die Herzen des Elferrats, sondern auch die der restlichen Damenwelt im Saal. Und dann war Showtime und Klamauk der Spitzenklasse angesagt: bei einem ganz normalen "Fernsehabend bei Familie Müller" auf der Couch und das Zappen durch die schrille TV-Welt blieb kein Auge im Saal trocken und die Lachmuskeln wurden regelrecht überstrapaziert. Komödiantisch, witzig und musikalisch fand man sich bei den neuesten Nachrichten, beim Finale des Bachelor, bei Erika Berger und Bauer Karli, im Beate Uhse-TV, bei der Schlagernacht mit Jürgen Drews und Roland Kaiser, im Oktoberfestzelt mit Luis Trenker, bei Iwan Rebroff und den Don Kosaken und bei einer Kölner Sitzung mit Dreigestirn und den Höhnern wieder. Alle aktiven Möhnen standen bei diesem Spitzenvortrag in tollen Kostümen auf der Bühne, manche sogar mehrmals, unterstützt von ihren Männern (Jürgen Haubrich, Werner Orth, Helmut Engel, Peter Pitzen), die immer wieder gerne dabei mitmachen. Auch für diesen Spaß gab es von dem super gelaunten Publikum eine Rakete und es war noch nicht die Letzte für den Abend. Denn die Sitzungspräsidentin Jutta kündigte weitere Glanzlichter an: zuerst der stimmungsvolle Auftritt des Haustener Dreigestirns mit Gefolge und mit Prinz Detlef an der Spitze, sowie die Tanzgruppe Mennijer Mädche, die zu rhythmischen Sambamelodien in heißen Kostümen mitreißend und gekonnt tanzten und ein Genuss für Augen und Ohren waren. Und dann, last but not least und das i-Tüpfelchen des Wahnsinnsprogramms, riss die Tanzgruppe der "Narrenzunft gelb-rot"aus Koblenz nochmals den ganzen Saal von den Stühlen. Die 38 Mädels und Jungs entführten das restlos begeisterte und staunende Publikum in die Welt von James Bond und Miss Moneypenny und erzählten tänzerisch ihre spannenden Erlebnisse in Russland. Insgesamt wurden akrobatische Höchstleistungen, 140 wunderschön glitzernden Kostüme und mehrere Kostümwechsel präsentiert, die mehrere Zugaben nach sich zogen. Und dann bat die Sitzungspräsidentin zum großen Finale noch einmal alle auf die Bühne und bedankte sich bei allen Mitwirkenden der Truppe um Michaela herum, die inzwischen nicht mehr von der Möhnenbühne weg zu denken sind, besonders aber bei Michaela, die wie jedes Jahr für diese Vorträge, das Programm des Abends und den reibungslosen Ablauf verantwortlich ist. Ein besonderer Dank ging auch an Martin Schmidt und sein Team, das für die gesamte Technik, den Sound und die Beleuchtung zuständig ist, an die tolle Band "Guido und Guido", die schon seit einigen Jahren dabei ist und die noch lange zum Tanz aufspielte, an alle Helfer vor, auf und hinter der Bühne ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre und natürlich an das fantastische Publikum im Saal, mit dem ein solcher Abend steht und fällt. Nach dem großen Finale, mit Wunderkerzen im Saal und dem stimmungsvollen Lied "Dat os Heimat" , das Ruth Krupp und Michaela Luxem-Orth live sangen, zog die Möhnenschar von der Bühne ab und mischte sich unter die gut gelaunten Narren in der Halle, die noch lange und teilweise bis in die frühen Morgenstunden tanzten und an der Cocktailbar weiter feierten . Ridde Alaaf!



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